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Trotz Menopause in der Form meines Lebens

Fitness - Diäten - Fettverlust im Alter

Wie sich in 90 Tagen alles änderte.

Trotz Menopause in der Form meines Lebens!

Geschrieben von Nicole

Nach endlosen Diäten mit 54 Jahren in der Form ihres Lebens 

Es war einer dieser Tage, an denen ich wieder alles „richtig“ machte. Ich aß kaum mehr als 1200 Kalorien, verzichtete auf Zucker sowie Kohlenhydrate und war die Woche bereits zum dritten Mal joggen.

Doch als ich auf die Waage ging, sah ich dieselbe Zahl wie letzte Woche. In diesem Moment schossen mir die Tränen in die Augen.

Ich war müde. Nicht nur körperlich, sondern tief in mir drin.

Ich tat alles, was angeblich funktionieren sollte – Low Carb, Keto, Saftkuren, Fasten, Paleo. Doch egal welche Diät ich gestartet habe, ich bin immer am selben Punkt gelandet: Das Gewicht stagnierte und sobald ich wieder anfing auch nur annähernd so viel zu essen wie vor der Diät, nahm ich schneller zu als jemals zuvor. Irgendwann fing ich an zu glauben, mein Stoffwechsel sei kaputt und ich könne nichts dagegen tun.

Meine Schilddrüsenerkrankung und die Wechseljahre machten mir das Leben nicht gerade leichter. Die Hormone spielten dauernd verrückt und ich hatte kaum noch Kraft für einen weiteren Fehlschlag. Bei meiner letzten Saftkur nahm ich nur noch 800 Kalorien am Tag zu mir. Mir war ständig schwindlig und ich konnte mich kaum konzentrieren. Mein Körper war am Limit.

Der Wendepunkt

Ich wollte verstehen, warum mein Körper während meiner Diäten so reagierte, um endlich eine Lösung zu finden, die wirklich funktioniert. Bei meiner Recherche stieß ich auf zahllose Erfahrungsberichte von Frauen, deren Geschichten meiner erschreckend ähnlich waren.

Frauen in den Wechseljahren, mit hormonellen Veränderungen und dem Gefühl, ihr Körper würde sie im Stich lassen. Plötzlich wurde mir klar, dass ich mit meinen Problemen nicht allein bin. Und dann entdeckte ich etwas, das alles veränderte. 

Zu meinem Erstaunen fand ich einige Erfolgsgeschichten von Frauen, die mit einem klaren, wissenschaftlich fundierten Prinzip tatsächlich nachhaltig Erfolg hatten – ganz ohne zu hungern, zu verzichten oder täglich Stunden auf dem Laufband zu verschwenden.

Sie folgten keiner Trend-Diät, verzichteten weder auf Kohlenhydrate noch auf mehrere Mahlzeiten am Tag – und brauchten auch keine angeblichen Stoffwechsel-Booster oder Wundermittel.

Als ich begann, nach diesen Prinzipien zu leben, veränderte sich mein Körper in weniger als 90 Tagen. Und das Beste daran ist, dass die Ergebnisse zum ersten Mal von Dauer waren. 

Ich war verblüfft, wie viel ich essen konnte und trotzdem konstant pro Woche bis zu 1 Kilo pures Fett verlor. Da wurde mir klar: Fettverlust hat nichts mit Disziplin oder Verzicht zu tun, sondern mit dem Verständnis, wie der Körper wirklich funktioniert.

Die Methode war einfach, aber wirkungsvoll: Ich vermied die entscheidenden drei Fehler, die unzählige Frauen über 40 jeden einzelnen Tag begehen und damit ihren Stoffwechsel sabotieren.

Es ist unglaublich, wie schnell und einfach man Fett verlieren kann, wenn man seinen Stoffwechsel unterstützt statt ihn auszubremsen. 

Und wie genau das geht, möchte ich dir jetzt zeigen. 

Fehler #1: Einfach stumpf weniger essen

Die meisten Menschen glauben, um erfolgreich Fett zu verlieren, müsste man zwangsläufig eine restriktive Diät machen.

Doch Studien zeigen eindeutig: Für die meisten Menschen funktioniert diese Art der Gewichtsabnahme langfristig nicht. [1]
Und ganz ehrlich – deine Erfahrung bestätigt das wahrscheinlich genauso wie meine.

Natürlich musst du dich in einem Kaloriendefizit befinden, um Gewicht zu verlieren. Aber wenn das Defizit zu groß wird, ruiniert es langfristig deinen Stoffwechsel. [2]

Der Grund dafür ist, dass dein Körper seine Fettreserven schützt und stattdessen beginnt, wertvolle Muskulatur abzubauen. Das senkt den Grundumsatz, schwächt das Immunsystem und führt zu ständiger Müdigkeit und Antriebslosigkeit. [3]

Deshalb stoßen die meisten nach der anfänglichen Euphorie schnell auf ein unvermeidliches Abnehmplateau – egal wie diszipliniert sie sind und wie wenig sie essen. Genau an diesem Punkt geben viele frustriert auf und reihen sich in die traurige Statistik der 95% gescheiterten Diäten ein. [4]

Der einzig nachhaltige Weg ist ein moderates Kaloriendefizit in Kombination mit einem individuell angepassten Ernährungsplan, der auf deinen persönlichen Körpertyp, dein Alter und deine Essensvorlieben abgestimmt ist.

So gelingt es dir, schnell Fett abzubauen, deine Muskulatur zu behalten und gleichzeitig effektiv neue aufzubauen. Die Wissenschaft nutzt dafür den Begriff „Body Recomposition“. [5]

Dadurch kannst du weiterhin genug essen, bleibst energiegeladen und musst auf nichts verzichten. Genau das ist das wahre Ernährungsgeheimnis jener 5%, die es schaffen, ihr Gewicht dauerhaft zu halten. Doch wie sieht es beim Thema Sport aus?

Fehler #2: Cardiotraining zum Fettverlust

Cardiotraining bringt zweifellos viele Vorteile mit sich – besonders für Menschen, die ihre Ausdauer verbessern, das Herz-Kreislauf-System stärken oder einfach Stress abbauen wollen.

Doch auch hier zeigen mehrere unabhängige Studien: Exzessives Cardiotraining kann den Erfolg beim Fettverlust erheblich ausbremsen. [6]

Auch ich beging damals den Fehler stundenlang durch den Park zu joggen, in der Hoffnung, zusätzlich Kalorien zu verbrennen und meinem großen Ziel ein Stück näher zu kommen. Doch genau das Gegenteil war der Fall.

Grund Nummer 1: Cardio begünstigt Heißhungerattacken. Und genau das sorgt dafür, dass du die mühsam verbrannten Kalorien später einfach wieder reinholst – oft sogar mehr, als du vorher verbrannt hast. [7]

Grund Nummer 2: Ähnlich wie beim ersten Fehler fördert Cardio den Muskelschwund – vor allem in Kombination mit einem großen Kaloriendefizit. Gleichzeitig entstehen dadurch auch die lästigen Heißhungerattacken am Abend. [8]

Grund Nummer 3: Die verbrannten Kalorien spart sich dein Körper im Alltag automatisch wieder ein. Er fährt seine Organaktivität und das Immunsystem herunter und die Hungerhormone geraten völlig aus dem Gleichgewicht. [9]

Deshalb ist stundenlanges Cardiotraining den Aufwand einfach nicht wert … und lästige Knieschmerzen bleiben dir ebenfalls erspart.

Das Ziel sollte sein, das Cardiotraining auf ein Minimum zu reduzieren und sich stattdessen auf gezieltes Krafttraining und eine moderate Alltagsaktivität zu konzentrieren.

Schon 2-3 kurze Einheiten pro Woche reichen, um Muskulatur aufzubauen, deinen Stoffwechsel zu aktivieren und endlich sichtbar Fett zu verlieren. Und damit sind wir auch schon bei Fehler Nummer 3 angelangt.

Fehler #3: So zu trainieren, wie Männer es tun

Entgegen all der Annahmen ist auch für Frauen über 40 Krafttraining der effektivste Weg, um Fett zu verlieren, den Stoffwechsel langfristig zu aktivieren und einen straffen, athletischen Körper zu formen.

Doch dabei ist einiges zu beachten – denn der weibliche Körper funktioniert im Training grundlegend anders als der männliche.

Frauen haben eine andere Muskelfaserstruktur:

Während Männer vor allem sogenannte Typ-2-Muskelfasern besitzen (die auf kurze, explosive Belastung reagieren), haben Frauen einen deutlich höheren Anteil an Typ-1-Fasern. [10]

Außerdem reagieren Frauen deutlich sensibler auf hormonelle Veränderungen und sollten weniger explosives HIIT- oder Sprint-Training absolvieren. [11]

Daraus ergeben sich drei entscheidende Trainingsprinzipien:

  • Mehr Wiederholungen
  • Kürzere Pausenzeiten
  • Zyklusorientiertes Training

Wer als Frau wie ein Mann trainiert – mit langen Pausen und geringem Volumen – arbeitet gegen die eigene Biologie. [12]

Besonders der Einfluss des Zyklus bei jüngeren Frauen genauso wie die Zeit rund um Wechseljahre und Menopause wird massiv unterschätzt: In manchen Phasen fühlst du dich stark, fokussiert und voller Energie – in anderen dagegen müde und unkonzentriert. Das ist völlig normal und genau hier liegt der Schlüssel: Wenn du dein Training an diese natürlichen Schwankungen anpasst, erzielst du maximale Ergebnisse bei minimalem Stress.

Die Lösung liegt nicht darin, immer bis an dein Limit zu gehen – sondern intelligenter zu trainieren, sodass du mit deinem Körper statt gegen ihn arbeitest.

Dein Fahrplan für die nächsten 90 Tage

Sjard Roscher: Fitnesscoach und Gründer der 90 Tage Challenge.

Das war jetzt sicherlich eine Menge an Informationen und vielleicht fragst du dich gerade, wie du all das für dich umsetzen kannst, um in nur 90 Tagen eine nachhaltige Veränderung zu erreichen, die du bisher für unmöglich gehalten hast.

Ich war genau an demselben Punkt und war skeptisch, ob mich all das wirklich ans Ziel bringen wird. Nach monatelangem Hin und Her habe ich mich letztlich doch dazu entschieden, an einem Programm teilzunehmen, das mein Leben für immer veränderte.

Ein Programm, das Fettverlust und Muskelaufbau auf ein völlig neues Level hebt – die 90 Tage Challenge von Sjard Roscher und seinem Team.

In der Challenge erfährst du Schritt für Schritt, wie du deinen Stoffwechsel aktivierst, konstant Fett verbrennst und gleichzeitig deinen Körper so formst, wie du es dir wünschst.

Das Programm ist wunderbar alltagstauglich und für das echte Leben gemacht.

Die 90 Tage Challenge

Sommer 2022: Ich, Nicole – ohne Hoffnung auf Erfolg.

Meine Challenge startete Mitte 2022 – und ehrlich gesagt hatte ich zuerst keine große Hoffnung.

Nach all den leeren Versprechungen und Diäten, die ich im Laufe der Jahre ausprobiert hatte, war mein Vertrauen ziemlich am Ende. Aber schon nach wenigen Tagen merkte ich, diesmal ist es anders.

Insgesamt besteht die Challenge aus 12 Modulen, vollgepackt mit Wissen, das du sonst nirgendwo findest. Es sei denn, du willst selbst hunderte Stunden in die eigene Recherche investieren. Alles ist so einfach und verständlich erklärt, dass selbst absolute Beginner es problemlos verstehen.

Von den Grundlagen zu den Themen Fettverlust, Ernährung und Trainingswissenschaft bis hin zu spezifischen Frauenthemen wie Hormone und Zyklus – hier lernst du endlich, wie dein Körper wirklich funktioniert und was er braucht, um sichtbare und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

Entsprechend sind auch die Ernährungs- und Trainingspläne auf höchstem Niveau und individuell auf dich abgestimmt.

Zum ersten Mal hatte ich keinen festgeschriebenen Diätplan, der mir nur Verbote reindrückt. Ich musste weder hungern noch stundenlang trainieren und trotzdem sah ich schnell die ersten Fortschritte.

Ich absolvierte nur drei Workouts pro Woche – wenn Zeit war, dann im Fitnessstudio, ansonsten konnte ich auch ganz bequem von zu Hause aus trainieren.

Dank der Challenge-App und über 100 detaillierten Trainingsvideos wusste ich jederzeit genau, welche Übungen anstehen, wie ich sie richtig ausführe und wie viele Wiederholungen optimal sind.

Das gab mir Sicherheit, dass mein Training auch Wirkung zeigt.

Neben Sjard begleitet dich während der Challenge ein komplettes Coaching-Team aus erfahrenen Fitnesstrainern und studierten Ernährungsberatern, das an jedem Tag der Woche mindestens ein Live-Webinar anbietet. Egal, ob ich Fragen zum Thema Ernährung, Training oder mal ein Motivationstief hatte, ich bekam sofort Unterstützung.

Roman Woelki

Diplom Fitnessökonom, ausgebildeter Ernährungs-, Fitness- & Gesundheitstrainer

Florian Kögl

Studierter Ernährungswissenschaftler, Diplom Strength Coach und Profi Bodybuilder

Julia Langner

Staatlich geprüfte Ernährungsberaterin, medizinische Fitness- & Personaltrainerin

Simon Goedecke

Master of Molecular Nutrition & Bachelor of Ökotrophologie

Oliver Knispel

Bachelor of Fitnessökonomie & zertifizierter Personaltrainer

Maik Sperlich

Zertifizierter Fitnesscoach & ausgebildeter Fitnesstrainer

Franka Schneider

Expertin für fitnessgerechte Ernährung & professionelle Crossfit Athletin

David Koch

Ausgebildeter Personaltrainer & Fitnesscoach

Roman Woelki

Roman Woelki

Diplom Fitnessökonom, ausgebildeter Ernährungs-, Fitness- & Gesundheitstrainer

Florian Kögl

Florian Kögl

Studierter Ernährungswissenschaftler, Diplom Strength Coach und Profi Bodybuilder

Julia Queren

Julia Langner

Staatlich geprüfte Ernährungsberaterin, medizinische Fitness- & Personaltrainerin 

Simon Goedecke

Simon Goedecke

Master of Molecular Nutrition & Bachelor of Ökotrophologie

Oliver Knispel

Oliver Knispel

Bachelor of Fitnessökonomie & zertifizierter Personaltrainer

Maik Sperlich

Maik Sperlich

Zertifizierter Fitnesscoach & ausgebildeter Fitnesstrainer

Franka Schneider

Franka Schneider

Expertin für fitnessgerechte Ernährung & professionelle Crossfit Athletin

David Koch

Ausgebildeter Personaltrainer & Fitnesscoach

Außerdem wartet eine riesige Community aus Gleichgesinnten auf dich. Alle haben dasselbe Ziel, jeder zieht an einem Strang und genau das war für mich unglaublich motivierend. Hier habe ich mich zum ersten Mal richtig verstanden gefühlt.

Die 90 Tage Challenge hat bereits weit über 30.000 Menschen zu beeindruckenden Ergebnissen verholfen. Sie ist das einzige TÜV-zertifizierte Abnehmprogramm in Deutschland mit über 3.600 5-Sterne-Bewertungen auf Trustpilot.

Dieses System funktioniert dabei so gut, dass die Wirksamkeit der Challenge vom TÜV-Rheinland verifiziert wurde, was absolut einmalig in Deutschland ist.

Alles, was du brauchst, bekommst du direkt an die Hand:

Die 90 Tage Challenge App, dein persönliches Workbook und ein Team, das dich täglich begleitet – Schritt für Schritt bis zu deinem körperlichen Durchbruch.

Ich hätte nie gedacht, dass ein 12 Wochen Online-Programm mein Leben so verändern kann. Aber genau das hat es getan. Und das zum einmaligen Preis von unter 99 Euro!

Doch ich würde mich beeilen – die Challenge ist so beliebt, dass die Plätze regelmäßig ausgebucht sind.

Wenn du also das Gefühl hast, auf der Stelle zu treten, dann klicke jetzt weiter und prüfe, ob noch ein Platz für dich frei ist.

Du wirst überrascht sein, was in nur 90 Tagen möglich ist.

Wir sehen uns auf der anderen Seite.

Quellen:

[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12119984/
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3510922/
[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3510922/
[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23859104/
[5] https://journals.lww.com/nsca-scj/fulltext/2020/10000/body_recomposition__can_trained_individuals_build.3.aspx
[6] https://www.mdpi.com/2411-5142/2/4/43/htm
[7] https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpregu.90706.2008
[8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24728927/
[9] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26832439/
[10] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/apha.12234?deniedAccessCustomisedMessage=&userIsAuthenticated=true
[11] https://journals.lww.com/acsm-msse/Fulltext/2016/09000/Sex_Related_Differences_in_Mood_Responses_to_Acute.20.aspx
[12] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10606825/

5 Fehler beim Fettverlust

Fitness - Diäten - 5 Fehler beim Fettverlust

5 Fehler beim Fettverlust, welche die eigenen Resultate ruinieren (und wie Du sie verhinderst)


Geschrieben von Sjard Roscher

Bestseller-Autor & Fitness-Coach

5 Fehler beim Abnehmen

Ist es möglich, alles zu essen, was einem schmeckt, nicht permanent zu verzichten und trotzdem das eigene Bauchfett zum Schmelzen zu bringen ohne Low Carb, Keto oder all die anderen Diäten?

Kann man dabei auch gleichzeitig sogar noch neue Muskulatur aufbauen?

Laut neusten Studien und Forschungen ist dies nicht nur möglich, sondern es wird sogar erwartet - doch es gibt einen Haken …

Weniger Bauchfett, mehr Muskeln und mehr Lebensqualität

Fett verlieren und gleichzeitig neue Muskulatur aufzubauen ist absolut möglich.

Dafür muss man sich auch nicht permanent nur von trockenem Brokkoli und Reis ernähren - das könnte sogar schädlich sein.

Die Statistik beweist , dass 95% aller Diäten scheitern. [1]

Einer der größten Fehler besteht darin, einfach immer nur weniger zu essen und sich bestimmte Lebensmittel zu verbieten, was den Körper in eine Art Schockzustand versetzt.

In diesem Artikel erfährst Du den bewiesenen Weg, um dauerhaft jegliches Fett zu verlieren und nie wieder am Jo-Jo-Effekt zu leiden.

Dies sind die 5 größten Fehler, welche das eigene Voranschreiten fast unmöglich machen und wie Du diese Fehler vermeidest.

Fehler #1: Einfach nur weniger essen

Um Fett zu verlieren, muss man sich in einem Kaloriendefizit befinden. Das ist wissenschaftlicher Konsens und vielen auch bewusst.

Doch warum scheitern dann so viele Menschen und können nicht abnehmen?

Die Wahrheit lautet - Wir sind gut im Abnehmen, aber nicht im schlank bleiben. [2]

Genau hier liegt das wirkliche Problem und wenn man einfach nur weniger und weniger essen will, sollte man vorsichtig sein.

Wer versucht krampfhaft einfach nur weniger zu essen, kann das erwarten:

  • Verlust an wertvoller Muskulatur (nicht Fett) [3]
  • Langsamer Stoffwechsel, Trägheit und Müdigkeit [4]
  • Heißhunger-Attacken und erhöhte Hunger-Hormone (Ghrelin) [5]
  • Schnelle Gewichtszunahme sobald man wieder beginnt mehr zu essen [6]

Ein persönlicher, anhand neuster Studien optimierter Plan angepasst auf den eigenen Körpertypen, Alter, Essensvorzügen und weiteren Kriterien wird deshalb empfohlen.

Genau dann gelingt einem die sogenannte ”Body Recomposition”. [7]

Sprich der gleichzeitige Muskelaufbau und Fettverlust - und das häufig schneller, als man es selbst für möglich hält.

Auf diese Weise isst man genügend Kalorien, hat Spielraum für die eigenen liebsten Lebensmittel und muss nicht verzichten. 

Das ist der beste langfristige Weg und das ”Geheimnis” der wenigen erfolgreichen 5%.

Fehler #2: Falsche Proteinzufuhr

Protein ist essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Body Recomposition - Doch auch hier machen viele Menschen noch fatale Fehler.

Mehr Protein zu essen ist wichtig, aber das alleine hilft eben nicht.

Neusten Studien zu Folge wird der Muskelaufbau deutlich effizienter sein, wenn man die eigene Proteinzufuhr gleichmäßig auf mehrere Mahlzeiten aufteilt. [8]

Anstatt also 80 g Protein auf einmal zu verschlingen, wird so die Body Recomposition deutlich besser gelingen, wenn man 2x 40 g Protein zu sich nimmt.

So werden die anabolen Signale mehrmals getriggert und der Körper befindet sich ingesamt länger in einem anabolerem Zustand = mehr Muskeln.

Die neusten wissenschaftlichen Empfehlungen lauten: [9]

  • 0.4 - 0.55 g Protein / je Kg Körpergewicht verteilt auf 3-6 Mahlzeiten am Tag

Auf diese Weise wird der Körper deutlich leichter Muskulatur aufbauen können und wir können noch mehr aus unserer Proteinzufuhr herausholen.

Fehler #3: Cardiotraining zum Fettverlust

Neuste Studien beweisen klar - Laufen und Joggen gehen, um gezielt Fett zu verlieren, ist die schlechteste Option von allen. [10]

Der Grund dafür liegt in einem alten evolutionärem Mechanismus.

Viele Menschen gehen täglich stundenlang joggen in der Hoffnung, so besser Fett verlieren zu können.

Neuste Studien offenbaren jedoch, dass das den Fettverlust regelrecht ausbremst. [11]

Der Grund dafür ist unser adaptiver Stoffwechsel.

Der Körper beginnt, besonders nach dem Cardiotraining weniger Kalorien zu verbrauchen und spart genau die Kalorien ein, die zuvor mit viel Aufwand verbraucht wurden.

Das Schlimme?

Diese Einsparungen finden im Grundumsatz, dem Immunsystem und den eigenen Organen statt.

Sprich selbst wenn man Joggen geht und man danach nicht untätig auf der Couch liegt, senkt sich dennoch der eigene Kalorienverbrauch.

Das Abnehmen wird so immer schwerer und man kann rein gar nichts dagegen tun.

Studien beweisen zudem, dass exzessives Cardiotraining:

  • Den Muskelschwund begünstigt (besonders wenn man weniger isst) [12]
  • Die Testosteron-Produktion senkt [13]
  • Heißhunger-Attacken direkt begünstigt [14]

Sprich, Cardiotraining verbrennt am Ende des Tages kaum Kalorien und sorgt über Umwege dafür, dass wir mehr und mehr essen.

Statt Dich also täglich durch den Park oder auf das Laufband zu quälen, solltest Du lieber an 2-4 Tagen in der Woche im Krafttraining sein.

Fokussiere dich hier auf ein wissenschaftliches Programm, das auf deine Ziele optimiert ist.

Fehler #4: Leptin Resistenz

Leptin ist der Gegenspieler von Ghrelin und sehr mächtiges Hormon. [15]

Es sendet Signale an das Gehirn und sagt ”Du bist satt”, so dass man aufhört zu essen. 

Es mindert Heißhungerattacken auf natürliche Weise.

Wenn der Körper so ausreichend Leptin produziert, wird ein Abnehmen automatisch leichter.

Wenn der Körper jedoch zu wenig Leptin und zu viel Ghrelin produziert, werden wir permanent hungrig sein und all unser Denken dreht sich nur um’s Essen.

Wir essen deutlich mehr und nehmen schlussendlich immer weiter zu.

Wie sich das vermeiden lässt? Indem man die Ursachen der Leptinresistenz beseitigt:

  • Unregelmäßige oder schlechte Schlafgewohnheiten
  • Zu viele verarbeitete Lebensmittel 
  • Zu wenig essen
  • Zu viel Stress
  • Low Carb Diäten und Keto

Die größte wissenschaftliche ”Geheim-Waffe” gegen niedrige Leptin-Werte sind jedoch feste Refeed-Tage. [16]

Dies sind Tage, an denen man gezielt mehr Kohlenhydrate isst, man Platz macht für all die häufig verbotenen Leckereien. 

Der Körper wird so dazu anregt, mehr Leptin zu produzieren, womit ein Abnehmen immer leichter und leichter wird.

Besonders Kohlenhydrate haben hier den größten Einfluss auf unser Leptin, weshalb besonders strikte Low Carb Diäten dringend vermieden werden sollten.

Fehler #5: Die ”Google Diät”

Das Internet ist Fluch und Segen gleichermaßen. Wir finden unzählige ”Abnehmen-Hacks” und Diäten, die allesamt auf magische weise funktionieren sollen. 

Das Problem? 

Diese meisten Ansätze entziehen sich jeder wissenschaftlichen Logik und werden von Menschen verfasst, die keine Experten im Bereich Fitness sind.

Aus diesem Grund solltest Du deine eigene langfristige Abnehmen-Reise nicht beginnen, bevor Du keine klaren Antworten auf folgende Fragen hast:

  • ”Welche ist meine perfekte Kalorienmenge, um gleichzeitig Fett zu verlieren und Muskulatur aufzubauen?”
  • ”Wie viel Fett sollte ich pro Woche verlieren, um nicht am Jo-Jo-Effekt zu leiden?"
  • ”Welches Trainingsprogramm perfekt für mich und mein Leben?"
  • ”Welche Lebensmittel unterstützen meine Hormon-Produktion optimal?"
  • ”Wie kann ich mit Refeed-Tagen meinen Stoffwechsel beschleunigen?”

Wenn diese Fragen korrekt beantworten werden können, sind Resultate wie diese in 90 Tagen nicht die Ausnahme, sondern die Norm:

Wie Du jetzt aber deine eigenen korrekten Antworten auf diese Fragen findest und deine eigene dauerhafte Transformation einleitest?

In nur 90 Tagen Fett verlieren und beeindruckende neue Muskulatur aufbauen

Es gibt einen deutlich besseren Weg zu Traumfigur und dieser besteht nicht nur darin, immer weniger zu essen und einfach nur stumpf mehr Sport zu machen.

Nicht weniger ist besser. 

Nicht mehr ist besser. 

Präziser ist besser.

Mit einem personalisierten System kann man so in 3 Monaten eine Transformation erreichen, die für viele Menschen selbst in 3 Jahren häufig nicht möglich ist.

Fortschritt statt endloser Frustration.

Genau dieses System lehren mein wissenschaftliches Team und Ich seit 2018 in Form der 90 Tage Challenge. 

Mehr als 32.678+ Frauen und Männer konnte sich so endlich dauerhaft transformieren und sich von all den Diät-Mythen befreien.

Angepasst auf den eigenen Körpertypen, den eigenen Voraussetzungen, dem individuellen Lebensstil, Alter und vielem mehr erreicht man so die eigene Traumfigur in nur 90 Tagen, ohne das eigene Leben komplett auf den Kopf stellen zu müssen.

Dieses System funktioniert dabei so gut, dass die Wirksamkeit der Challenge vom TÜV-Rheinland verifiziert wurde, was absolut einmalig in Deutschland ist.

All das ist die 90 Tage Challenge.

Leider sind die verfügbaren Plätze für Challenge häufig komplett ausgebucht oder nur zu bestimmten Zeiten im Jahr geöffnet, weshalb eine Teilnahme nur sehr selten möglich ist.

Hier kannst Du jetzt jedoch prüfen, ob eine Teilnahme aktuell für Dich möglich ist:

Referenzen:

  1. 1
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23859104/
  2. 2
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12119984/
  3. 3
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3510922/
  4. 4
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11157332/
  5. 5
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5357888/
  6. 6
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5357888/
  7. 7
    https://journals.lww.com/nsca-scj/fulltext/2020/10000/body_recomposition__can_trained_individuals_build.3.aspx
  8. 8
    https://jissn.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12970-018-0215-1
  9. 9
    https://jissn.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12970-018-0215-1
  10. 10
    https://www.mdpi.com/2411-5142/2/4/43/htm
  11. 11
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26832439/
  12. 12
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24728927/
  13. 13
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7739287/
  14. 14
    https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpregu.90706.2008
  15. 15
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19818643
  16. 16
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2648795/
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